Historischer Wanderweg [36]
HürtgenwaldRundwanderung - 15,3 km
Rundwanderung - 15,3 km
Aus dem engen Rurtal fährt man (im Uhrzeigersinn) Richtung Osten hinauf an den Rand der Börde. Von dort aus geht es wellig weiter bis Hergarten. Verschiedene Vegetationen, breite Waldwege, steile Pfade und mehrere Auf- und Ab’s machen diese Runde zu einer sehr langen und abwechslungsreichen, aber mäßig schweren Panoramafahrt. Starten kann man ab den Parkplätzen der Bahnhöfe Nationalparktor Heimbach oder Abenden, am Badestrand Eschauel oder nördlich und südlich des Staudammes Schwammenauel.
Auf der dritten Etappe von Gemünd bis Heimbach durchwandern Sie den Kermeter. Dieser Höhenrücken mit seinen alten Buchenwäldern war der entscheidende Grund für die Ausweisung des Nationalparks.
Die ebenen Wanderwege durch die offene Drover Heide, über Wiesen und lichte Wälder, führen teilweise über Holzstege und bieten besondere Einblicke in den Lebensraum seltener Flora und Fauna.
Seit Beginn unserer Zeitrechnung wurde Westeuropa von befestigten Grenzanlagen durchschnitten, wie etwa dem römischen Limes, der mittelalterlichen Burgenlinie oder den Forts des 19. Jahrhunderts.
Fühlen Sie sich müde und unmotiviert? Wir alle kennen das Gefühl, wenn das Leben uns zu einer Pause rät. Egal ob Entspannungsurlaub oder Entdeckungsreise... ...wir machen Ihren Aufenthalt zu einem einzigartigen und angenehmen Erlebnis. Unsere schnuckelige Ferienwohnung liegt in der Nordeifel am Rande des Nationalpark Eifel in Hürtgenwald-Gey. Sie bietet Platz für bis zu 4 Personen und Ihre Vierbeiner. NATURERLEBNISSE IM WECHSELSPIEL DER ELEMENTE - Das ist die Eifel! Feuer, Wasser, Luft und Erde – kaum eine andere Region in Deutschland ist so von den Elementen geprägt, wie das Mittelgebirge Eifel. Die Eifel bietet eine große Auswahl an Ausflugszielen wie Burgen, Schlösser, Tierparks, Schwimmbäder, historische Orte,...
Der Tagebauaussichtspunkt Jackerath am Tagebau Garzweiler bietet über einen Skywalk einen spektakulären Blick auf Schaufelradbagger, Absetzer und die Terrassen des Tagebaus. Der frei zugängliche Aussichtspunkt macht die Dimensionen der Braunkohlegewinnung hautnah erlebbar.
Der Aussichtspunkt Schophoven liegt am östlichen Rand des Tagebaus Inden. Von hier aus eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf das fortschreitende Abbaufeld und das Kraftwerk Weisweiler. Informationstafeln vermitteln Wissen rund um Braunkohleabbau und Strukturwandel im Rheinischen Revier.
Der Aachener Baumeister Couven errichtete das Gebäude 1783 nach dem Vorbild der Stadthäuser des Adels für den Tuchfabrikanten M.P.W. Troistorff. Im Sinne des Zeitgeistes wurde das Fachwerkhaus verputzt und mit Ornamenten verziert. Reiche Schnitzereien an Türen mit Supraporten und Kunstschmiedearbeiten an Treppen- und Balkongeländer zeugen vom Prunk und Wohlstand der Bewohner.
Persisch inspirierte Genussmomente